
Schlaufenweg 11
Mariahilf-Schlaufe
Unterwegs mit guten Aussichten zwischen Lengenbachtal und Heiligenholz
Die landschaftlich äußerst abwechslungsreiche Mariahilf-Schlaufe beginnt an der Wallfahrtskapelle Lengenbach. Hinter dem hübschen Kirchlein steht ein größerer Parkplatz zur Verfügung.
Während der ersten Kilometer verläuft die Mariahilf-Schlaufe sanft ansteigend auf einem geschotterten Flurweg durch das idyllische Lengenbachtal, das auf der einen Seite von Kiefernwald und auf der anderen Seite von einer artenreichen Aue gesäumt wird. Unter Naturfreunden ist das Lengenbachtal seit jeher als artenreiches Schmetterlingsparadies bekannt. Nach etwa einer Stunde erreicht man oberhalb von St. Helena die Ortschaft Höhenberg. Nach dem Tagungshotel „Schönblick” führt ein Fußweg in Richtung „Sturmwiese”. Am Waldrand zweigt halblinks ein Pfad ab, der zunächst am Hang entlang verläuft und später eine Lichtung mit herrlicher Buschvegetation erreicht.
Weiter durch den Wald erreicht man bald die Grotte unterhalb der Mariahilf-Kirche. Auf Höhe der Kirche eröffnen sich großartige Ausblicke in die umliegende Landschaft. Ein schmaler Pfad führt weiter bis zur Ortschaft Lähr. Auf geschotterten Fahrwegen führt die Mariahilf-Schlaufe in östlicher Richtung weiter zum Wald am Sandberg. Dort erreicht man bald eine markante Wegespinne im Heiligenholz. Von dort gelangt man auf einem schönen Waldweg nach etwa einer halben Stunde zu einer weiteren Abzweigung im Wald. In östlicher Richtung geht es weiter durch den ruhigen Wald des Heiligenholzes, später an einer größeren Waldwiese vorbei und schließlich hinunter in die kleine Ortschaft Arzthofen im Tal der Weißen Laber. Hier trifft man auf die Hauptroute des Jurasteigs, die die Wanderer durch den sandigen Kiefern-Blaubeerwald zunächst auf den Schellenberg hinauf und schließlich wieder zur Lengenbachkapelle hinunterbringt.


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